-feindlich


-feindlich
-feind|lich [fai̮ntlɪç] <adjektivisches Suffixoid>:
1. in seiner Art, Beschaffenheit für das im Basiswort Genannte ungünstig, es behindernd, ihm schadend, sich nachteilig auswirkend /Ggs. -freundlich/: arbeitnehmerfeindlich; bildungsfeindlich; familienfeindlich; fortschrittsfeindlich; frauenfeindlich; lebensfeindlich; lustfeindlich, reformfeindlich; technikfeindlich; zivilisationsfeindlich.
2. gegen das im Basiswort Genannte gerichtet, eingestellt, es ablehnend:
frauenfeindlich (eingestellt sein); regierungsfeindlich (Truppen).
Syn.: anti-.

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-feind|lich:
1. drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass die beschriebene Person od. Sache ungünstig für jmdn., etw. ist, sich für jmdn., etw. nachteilig auswirkt, etw. behindert, hemmt:
arbeitnehmer-, kommunikations-, verbraucherfeindlich.
2. drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass die beschriebene Person od. Sache jmdn., etw. ablehnt, gegen jmdn., etw. eingestellt ist:
fremden-, regierungs-, systemfeindlich.

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-feind|lich: 1. drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass die beschriebene Person od. Sache ungünstig für jmdn., etw. ist, sich für jmdn., etw. nachteilig auswirkt, etw. behindert, hemmt: arbeitnehmer-, kommunikations-, verbraucherfeindlich. 2. drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass die beschriebene Person od. Sache jmdn., etw. ablehnt, gegen jmdn., etw. eingestellt ist: fremden-, regierungs-, systemfeindlich.

Universal-Lexikon. 2012.